Was dürfen Hunde essen?

Nicht alle Lebensmittel, die Menschen essen, sind für Hunde geeignet. Die Verträglichkeit und geeignete Mengen können individuell unterschiedlich sein und hängen von verschiedenen Faktoren ab.

Beispiele für geeignete Lebensmittel

Karotte

Karotten können in geeigneten Mengen als Snack angeboten werden. Bitte beachten Sie die individuelle Verträglichkeit Ihres Hundes.

Gurke

Gurke kann in kleinen Mengen gegeben werden. Achten Sie auf die Reaktion Ihres Hundes.

Apfel (ohne Kerne)

Apfel ohne Kerne und Kerngehäuse kann in geeigneten Mengen angeboten werden. Die Verträglichkeit ist individuell unterschiedlich.

Banane

Banane kann in kleinen Mengen gegeben werden. Beachten Sie den Zuckergehalt und die individuelle Verträglichkeit.

Kürbis (gegart, ungewürzt)

Vollständig gegarter, ungewürzter Kürbis kann in geeigneten Mengen angeboten werden. Die Verträglichkeit ist individuell.

Diese Lebensmittel sind tabu

Schokolade / Kakao

Schokolade und Kakao können für Hunde gesundheitsschädlich oder giftig sein.

Weintrauben / Rosinen

Weintrauben und Rosinen können für Hunde gesundheitsschädlich oder giftig sein.

Zwiebeln / Knoblauch

Zwiebeln und Knoblauch können für Hunde gesundheitsschädlich oder giftig sein.

Xylit / Xylitol (Birkenzucker)

Produkte mit Xylit oder Xylitol können für Hunde gesundheitsschädlich oder giftig sein.

Hat dein Hund etwas möglicherweise Giftiges gefressen?

Kontaktieren Sie im Verdachtsfall zeitnah eine Tierarztpraxis bzw. einen tierärztlichen Notdienst. Lösen Sie nicht eigenständig Erbrechen aus und wenden Sie keine Hausmittel an, sofern dies nicht tierärztlich angeordnet wurde.

Darauf solltest du achten

Neue Lebensmittel sollten nur vorsichtig und in kleinen Mengen angeboten werden. Alter, Gewicht, Erkrankungen, Allergien, Medikamente und individuelle Verträglichkeit können eine Rolle spielen. Dieser Ratgeber bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle tierärztliche Beratung.

Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine individuelle tierärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte konsultieren Sie bei Fragen zur Ernährung Ihres Hundes immer eine qualifizierte Tierarztpraxis.